3. Foto-Show «China» am 19. Januar 2013 im Orangen Haus in Gossau

momi am 20. Januar 2013 um 14:34

Einladung 3. Foto-Show «China»

Einladung zur 2. Foto-Show «Mongolei» am Samstag, 2. Oktober 2010

momi am 1. September 2010 um 20:54

www.zda.ch

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Wir freuen uns, Euch die 2. Foto-Show «Mongolei» unserer Reise mit dem Zug nach Asien am

Samstagabend, 2. Oktober 2010, 19:00 Uhr

im ORANGEN Haus an der Hirschenstrasse 43 in 9200 Gossau/SG zu präsentieren (vgl. Einladung im Anhang).

Wir bitten um eine Anmeldung an Mona oder Michl, bis spätestens 29. September 2010, via E-Mail (info@zda.ch oder mona.jung@me.com), via Telefon (071 790 02 60) oder persönlich.

Wir freuen uns auf das baldige Wiedersehen.

Michael

Herzliche Einladung zur 1. Beamer-Show «Russland» am 13.2.2010 in Gäääs

momi am 6. Januar 2010 um 13:12

Liebe Freunde

Wir freuen uns, Euch die 1. Foto-Show «Russland» unserer Reise mit dem Zug nach Asien am

  • Samstagabend, 13. Februar 2010, 19:00 Uhr

an der Zwislenstrasse 37 in Gais zu präsentieren.

Wenn viele Anmeldungen eingehen, müssen wir allenfalls einen neuen Präsentationsort definieren, da meine Wohnung nicht unendlich Platz bietet.

Wir bitten um eine Anmeldung, bis spätestens 8. Februar 2010, via E-Mail (info@zda.ch oder mona.jung@me.com), via Telefon (071 790 02 60) oder persönlich.

Wir freuen uns auf das baldige Wiedersehen.

Mona und Michl

PS: Lasst Euch vom Thema «Russland» inspirieren und vielleicht tragt Ihr ja mit etwas Persönlichem zum Abend bei (z.B. Verkleidung, Darstellung einer bekannten Persönlichkeit, etc.). Wir lassen uns gerne überraschen!

Einladung_Russland

Wir atmen wieder Schweizer Luft …

momi am 5. Mai 2009 um 18:44

… seit wenigen Tagen sind wir wieder zu Hause. Den „verkehrten“ Kulturschock konnten wir zum Glück schonend abbauen bei Anna und Norbert am Bisamberg (ca. 15 km von Wien entfernt). 3 Wochen lang haben wir viel Wetterglück gehabt und konnten uns gut anklimatisieren.

Im Moment vergehen die Tage wie im Flug, mit Kisten schleppen, Familie/Freunde treffen und Gepäck/Erlebnisse ordnen. Michi zügelt gerade wieder in seine alte Wohnung in Gais ein und ich habe mich bei meiner Mamma eingerichtet, um von da aus eine neue Bleibe und einen interessanten Job zu suchen.

So, liebe Freunde, Ihr habt uns fast ein Jahr lang „virtuell“ begleitet und nun freuen wir uns Euch wieder in „echt“ treffen zu können. Auf bald!!!

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Mumbai … Europa wir kommen

momi am 7. April 2009 um 14:56

Vollbepackt mit Reiseerlebnissen werden wir am 11. April 2009 das Flugzeug nach Wien besteigen, wo wir uns den heimischen Gepflogenheiten, bei Anna und Norbert am Bisamberg, wieder annaehern und uns eingewoehnen werden.

Ihr hoert dann wieder aus Wien von uns.

Hampi, 28.3. – 8.4.2009

momi am 7. April 2009 um 14:48

Jetzt ist es soweit: Es ist bruetend heiss (ueber 40 Grad) und wir stellen einen letzten Blog-Beitrag aus Asien zusammen, der Euch von unseren Erlebnissen berichtet.

Im Shanti Guesthouse auf der anderen Flussseite von Hampi finden wir einen wunderschoenen Bungalow mit einem bequemen „Lufthaengebett“ vor der Tuere. Wir haben direkten Blick auf die Reisfelder und die fuer Hampi typischen Felsformationen.

Trotz der schweisstreibenden Hitze erklimmen wir den Mantanga-Hill, ueberwinden wir die zahlreichen Treppenstufen zum Hanuman-Tempel, besuchen das Dorf Anegundi und lassen die Faszination von Hampi auf uns wirken!!!

Alles in Allem, ein gelungener Abschluss unserer abwechslungsreichen Reise.

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Gokarna, 15. – 27.3.2009

momi am 25. März 2009 um 07:25

Gokarna, suedlich von Goa gelegen, ist fuer indische Verhaeltnisse, mit seinen 2000 Einwohnern, ein winziges Dorf. Die Atmosphaere ist ruhig und spirituell, denn es besuchen viele Hindu-Pilger die heiligen Tempel-Anlagen und verbinden ihr Herkommen mit einem Abstecher an die schoenen Strande.

Auf unseren Erkundungstouren zu den weiter entfernt liegenden Straenden (OM-, Halfmoon- und Paradise-Beach),  sind wir viel ueber Felsen gekraxelt und konnten in den Buchten immer wieder Delphine beobachten.

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Cochin, 7. – 14.3.2009

momi am 25. März 2009 um 06:14

Mit dem Inselfrieden war es in Ernakulam (Stadtteil von Cochin) definitiv vorbei. Wir verloren uns fast in der abgasgeschwaengerten Luft zwischen den Haeuserschluchten und das Meer an der rauchfreien :) Strandpromenade stank zum Himmel. So blieben wir nur fuer eine Nacht und zuegelten dann mit der Faehre nach Fort Kochi.

Dort richteten wir uns in einem hollaendischen Kolonialhaus (jetzt Hotel Fort Inn), mit noblen Zimmern, ein. Das war sogar fuer uns erschwinglich, denn der Touristenstrom versiegt langsam in der Hitze, die momentan in Suedindien herrscht.

Auf den ersten Blick praesentiert sich uns Fort Kochi als sauberer und teurer Touristenort mit chicen Restaurants und Wegweisern ueberall. Dank dem freundlichen Manager-Ehepaar vom Fort Inn fanden wir aber schnell heraus, wo die Einheimischen zu indischen Preisen speisen. So pickten wir uns die besten „Rosinen“ aus der suedindischen Kueche heraus und waren von der Vielfalt begeistert!

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Ein typischer Morgen an einem Chai-Stand:

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Backwaters:

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Andamanen: Havelock-, Neil- und Ross-Island, 5.2. – 6.3.2009

momi am 11. März 2009 um 12:03

Alles hat ein Ende und in diesem Fall fiel uns der Abschied schwer. Der Monat auf den Andaman-Inseln war gar schoen!!! Endlos Straende entdecken, schnorcheln, gut und viel Essen. Es kam uns vor wie Kurzurlaub!

3-taegige Schifffahrt nach Port Blair:

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Havelock-Island:

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Neil-Island:

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Ross-Island:

Die kleine Insel war um 1850 herum das administrative Hauptquartier der Briten. Heute sind die Gebauede halb zerfallen und die Natur erobert sich ihr Gebiet zurueck.

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Das Inselleben kann beginnen!

momi am 6. Februar 2009 um 12:22

Am 5. Februar 2009 sind wir, nach 3-taegiger „Kreuzfahrt“ (der Swimming-Pool war leider leer) in Port Blair angekommen. Der Hauptort der Andamanen liegt auf der groessten, der ca. 600 tropischen Inseln.

Nach dem heutigen Organisationsmarathon haben wir nun eine einmonatige Aufenthaltsgenehmigung, welche wir natuerlich bis zum letzten Tag auskosten wollen. Aus diesem Grund werden wir zurueckfliegen (6. Maerz 2009). In der Zwischenzeit werden wir ein paar der Inseln (Havelock, Neil, etc.) besuchen, das Strandleben geniessen und schauen, was sich unter der Wasseroberflaeche befindet (haben gerade eine Schnorchelausruestung gekauft).

Wie es war, werdet Ihr in ca. 1 Monat erfahren, wenn wir wieder Festland unter den Fuessen haben. Das World Wide Web reicht halt doch noch nicht in jeden Winkel.

Chennai / Mamallapuram, 26.1. – 2.2.2009

momi am 30. Januar 2009 um 14:01

Jetzt befinden wir uns in Mamallapuram, das ist ein kleiner Kuestenort, 65 km suedlich von Chennai. Ja, in der Hauptstadt von Tamil Nadu war es heiss, chaotisch, laut und die Luftverschmutzung war kaum auszuhalten. So blieben wir nur so kurz wie moeglich, kauften da unsere Schiffs-Tickets zu den Andaman-Inseln und verbringen jetzt die Wartezeit bis zum 2. Februar 2009 in Mamallapuram.

Chennai:

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Mamallapuram:

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Puri, 20. – 25.1.2009

momi am 30. Januar 2009 um 13:37

Unser naechstes Ziel war Puri: Ein wichtiger Ort fuer hinduistische Pilger. Es gibt da einen riesigen Tempel (Jagannath), den wir aber nur kurz von aussen in Augenschein nahmen (Nicht-Hindus duerfen nicht rein).

Viel besser gefiel uns hier das Meer, welches wir doch tatsaechlich erst nach 8 Monaten Reisen zum ersten Mal erblickten. So schoen, dass warme Salzwasser und der feine Sandstrand!!! Weniger schoen war der Strandabschnitt unter dem Fischerdorf, wo sich jeweils alle Bewohner fuer das „grosse Geschaeft“ hinhocken. Traurig auch der Anblick der Riesenschildkroeten, die von den Fischern getoetet werden und dann auf dem Strand liegengelassen werden.

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Kornak – Sonnentempel:

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Bodhgaya, der Erleuchtungsort von Buddha, 15. – 19.1.2009

momi am 30. Januar 2009 um 12:45

Bodhgaya ist der weltweit heiligste Ort der Buddhisten, denn hier hat Buddha, 483 v.Chr., nach 7-taegiger Meditation unter einem Bodhi-Baum sitzend, die vollkommene Erleuchtung erlangt.

Das Doerfchen selbst ist klein, aber als wir es besuchten, war gerade Hochbetrieb. Im Winter kommen jeweils die wichtigen Lamas (Lehrer) nach Bodhgaya und unterrichten dort. So wandelt sich das verschlafene Nest fuer wenige Wochen zum „Little Lhasa“. Das Zentrum von Bodhgaya stellt der Mahabodhi-Tempel dar, welcher von tausenden von Pilgern umrundet wird. Der Ort zeichnet sich durch eine echte und gelebte religioese Atmosphaere aus.

Gluecklich sind wir ueber die Bekanntschaft der zwei deutschen Reisenden, Corina und Frederik. Wir haben die Beiden bereits in Varanasi kennengelernt und verstanden uns auf Anhieb gut. Corina besitzt ein grosses Wissen ueber den Buddhismus und konnte viel zu unserem Verstaendnis dieser Religion beitragen, was unseren Aufenthalt in Bodhgaya lehrreich aufgewertet hat.

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Kite-Festival (Drachen-Fest) in Varanasi

momi am 30. Januar 2009 um 11:08

Der Zufall wollte es so, dass wir waehrend des Kite-Festivals in Varanasi weilten. Wer den „Kite-Runner“ (Drachenlaeufer) gelesen/gesehen hat, kann sich nun vorstellen, wie das geht. Die „Drachen-Profis“ von Varanasi, und das ist wohl jedes maennliche Wesen der Stadt, lassen kleine Papierdrachen in den Himmel steigen. Doch jetzt kommt erst der eigentliche Trick: Die Schnuere der Drachen sind mit Glaspulver ausgeruestet und so werden die Drachen der Verlierer ganz einfach abgeschnitten. So segeln sie herrenlos in Wasser des Ganges oder auf das Ghat, wo sie von einer kreischenden Kindermeute eingesammelt werden.

Unsere eigene Teilnahme am Fest scheiterte natuerlich schon in den Kinderschuhen. Ohne Wind einen Drachen steigen zu lassen ist eine Kunst fuer sich! So wurden unsere Drachen entweder verschenkt, zerbarsten an den Mauern des Guesthouses oder wurden gleich abeschnitten, bevor sie richtig flogen. Hat trotzdem Spass gemacht!!!

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Sarnath: Treffen mit dem Dalai Lama

momi am 30. Januar 2009 um 10:46

Einen beeindruckenden Ausflug machten wir nach Sarnath (ca. 16 km von Varanasi entfernt), als wir erfuhren, dass der Dalai Lama dort Unterricht haelt. Zusammen mit buddhistischen Pilgern und rotgewandeten Moenchen aus aller Welt, lauschten wir in einem Riesenzelt den Belehrungen des Dalai Lama. Fuer uns war das eine spirituelle Erfahrung der besonderen Art.

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